angelikademel

27. Oktober 2009

Absturz

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 21:35

Lieber Peter

Ich sitze hier vor dem papier und ich möchte dir schreiben wie sehr es in mir blutet und wie sehr ich nach dir durst habe,ja ich verspüre hunger nach dir,wie nach pizza mit bluna,hab hunger nach deiner haut,deiner stimme ,deinem gesicht-oh dein gesicht, es ist so weich und so ehrlich und du  hast mich deine liebe genannt und ich dich meinen könig der nacht. wenn ich dann ging, dann habe ich nicht immer ein ehrliches leben geführt .ich hatte mehrere identitäten bei den männern und diese durften sich nicht begegnen.als du martine begegnet bist ,ja da zog das gewitter auf über dem kontinent und ich versuchte dich vor dem blitz zu schützen,aber du nahmst dein herz in die hand und du gingst. ich stellte mich auf den balkon und brüllte nach dir nächtelang, bis meine nachbarin die polizei rief und mir per email unterlassungen schickte,dabei onanierte sie selber lautstark mangels eines mannes im wohnzimmer und ich mußte ihre schreie hören.

oh peter, warum hast du nicht
die liebesschwüre am hauptbahnhof gelesen,die ich mit graffity
nur für dich in die wand grub?
warum hast du mir nie verziehen und wieso vögelst du mit dieser lasziven domina vom sender.

Ich habe am wochende einen segelflieger gemietet und werde über deinem garten abspringen mit dem fallschirm.
wenn ich mir dabei das genick breche, geht es in ordnung.

bis dann Peter

ich höre solange Falco

http://www.youtube.com/watch?v=VObwKuA-4Pg

 

was sonst.

Und nun weine ich sehr

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 21:27

Cohen II

Suzanne

Suzanne takes you down to her place near the river
You can hear the boats go by
You can spend the night beside her
And you know that she’s half crazy
But that’s why you want to be there
And she feeds you tea and oranges
That come all the way from China
And just when you mean to tell her
That you have no love to give her
Then she gets you on her wavelength
And she lets the river answer
That you’ve always been her lover
And you want to travel with her
And you want to travel blind
And you know that she will trust you
For you’ve touched her perfect body with your mind.

And Jesus was a sailor
When he walked upon the water
And he spent a long time watching
From his lonely wooden tower
And when he knew for certain
Only drowning men could see him
He said “All men will be sailors then
Until the sea shall free them”
But he himself was broken
Long before the sky would open
Forsaken, almost human
He sank beneath your wisdom like a stone
And you want to travel with him
And you want to travel blind
And you think maybe you’ll trust him
For he’s touched your perfect body with his mind.

Now Suzanne takes your hand
And she leads you to the river
She is wearing rags and feathers
From Salvation Army counters
And the sun pours down like honey
On our lady of the harbour
And she shows you where to look
Among the garbage and the flowers
There are heroes in the seaweed
There are children in the morning
They are leaning out for love
And they will lean that way forever
While Suzanne holds the mirror
And you want to travel with her
And you want to travel blind
And you know that you can trust her
For she’s touched your perfect body with her mind.

Bin Kapitän des Nachtflugs

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 21:15

Wenn Menschen aufhören, lieb zu haben

Früher wenn menschen nicht mehr lieb gehabt hatten, ja dann haben sie keine briefe mehr geschrieben und sie sind sich aus dem weg gegangen ,ja sie haben nicht mehr telefoniert. sie haben ihren freundinnen und freunden gesagt…der da ,ja der da ,der hat das und das gemacht und viele viele geschichten erfunden, bis die freunde und freundInnen den menschen auch nicht mehr lieb hatten oder zumindest mit hineinbliesen in dieses lange lange rohr der entsetzlichkeiten der blödheit.

heute gibt es das auch noch,aber heute macht man das im realen leben eher seltener,da die menschen austauschbar sind und man gleich wieder jemanden neues trifft.

ja heute ,da macht man das stellvertretend auf blogs. man hat die möglichkeit über eine linkliste die liebgewonnenen zu erhöhen aber auch zu erniedrigen. mich amüsiert derart unterfangen im netz und gerade bei twoday -always- ungemein .

und gerade heute morgen habe ich geprustet vor lachen. blog virtuell 1 liebte blog virtuell 89 und auch madame schönheit. leider ist blog virtuell 769 eifersüchtig auf madame schönheit, da nr.769 im realen leben klein und häßlich ist und sie niemals ,auch niemals im leben gevögelt wird von irgendeinem schwanzträger.und sie wird auch nicht liebgehabt. mitleid? kein mitleid.sie ist durch ihren schlechten charakter genug bestraft. wobei wir dann wieder beim liebhaben wären.ihr neid und ihre eifersucht haben ihre ursprünglich normale seele de-naturiert. sie ist innerlich so alt,grau und häßlich wie äußerlich.sie verlinkt sich natürlich auch. mit alten grauen häßlichen oder auch opportunen schwätzern. sie ent-linkt und be-linkt sich ,so als ob sie ein mann/frau küssen würde.

leider ,leider ist das link setzen weit davon entfernt etwas mit liebhaben zu tun zu haben und schon gar nicht mit küssen.oder küßt sie ihren bildschirm, weil´s ihr mann und auch sonst kein mann mehr tut?

es erinnert mich an sandkastenspiele oder fußballspiele, wo man mannschaften wählte und man nicht gewählt wurde ,wenn man mehr hip-klamotten besaß oder bessere noten schrieb-sprich das be-neidete objekt der begierde war- und im sandkasten ,da sagten die kinder dann immer “jetzt geh ich heim, wenn du mir nicht das rosane, ja das rosane mondförmchen gibst”.

da menschen im richtigen leben nicht mal be-liebt ,geschweige denn liebgehabt werden, da dieses gefühl wohl ausgestorben zu sein scheint, be-linken sie sich jetzt. das ist ein neues wort für be-lieben, oder einfach liebhaben.

ich entlinke mich selten.

höre aber jetzt

mein Lieblingsstück von Falco:

http://www.youtube.com/watch?v=wCand0_SI1g&feature=related

spirituell und emotional…was sonst

Falco hören- was sonst

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 21:11

Der Mann in Braun

Er kam in Braun. Die Hosen zu kurz. Der Mantel zerschlissen. Das Gesicht verlebt,die Falten beachtlich.Er roch nach Whiskey und er schützte sich mit lauter Stimme vor dem Erkennen seiner selbst. Er hatte nicht gefrühstückt, nur einen Kurzen genippt.
Ich schwieg und hörte zu, wie jeden morgen. Er erzählte Dinge aus dem Leben, die nicht stimmig waren und so braun wie sein Mantel.
Ich habe den Worten gelauscht ,die sich wie ein langer Monolog über mich ergossen. Ich spürte wie ich Magenweh bekam. Ich spürte wie
ich diese Lüge schlecht ertrug, mit der er sich umgarnte -einen Teppich spann-sich selbst schön redete.
Mein Magen gurrte wie eine Taube, er merkte es nicht . Er war zu sehr mit dem Setzen pointierter Worte befaßt und es hatte ihn in den Bann gezogen wie ein Mahlstrom. Meine Augen wurden schmal und ich blinzelte gegen das Morgenlicht in der Hoffnung ,dass es bald dunkel werde und ich erlöst würde von dieser Geschichte eines Menschen, der nicht meine Sprache sprach und auch nicht
mein Leben tangierte.
Weg mit ihm, meine einzigen Gedanken,versenken, vernichten diese braune Hose mitsamt der Gesinnung und dem riesigen Maul ertränken.
Im Rhein ertränken. Dann kann Bella Block den Fall lösen und ich werde mit meinem Freund Steven knobeln ob sie Nachsicht mit mir haben wird. Ich denke ja, Bella Block hat Nachsicht mit so einem
armen Hund wie mir, der Menschen in Braun und in Laut und in Überheblichkeit ohne Nachsicht ertränkt.
Danach habe ich Falco gehört, was sonst
http://www.youtube.com/watch?v=Y8ij_PBlKCg&feature=related

Falco remodelling

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 21:09

Der Mann in Braun

Er kam in Braun. Die Hosen zu kurz. Der Mantel zerschlissen. Das Gesicht verlebt,die Falten beachtlich.Er roch nach Whiskey und er schützte sich mit lauter Stimme vor dem Erkennen seiner selbst. Er hatte nicht gefrühstückt, nur einen Kurzen genippt.
Ich schwieg und hörte zu, wie jeden morgen. Er erzählte Dinge aus dem Leben, die nicht stimmig waren und so braun wie sein Mantel.
Ich habe den Worten gelauscht ,die sich wie ein langer Monolog über mich ergossen. Ich spürte wie ich Magenweh bekam. Ich spürte wie
ich diese Lüge schlecht ertrug, mit der er sich umgarnte -einen Teppich spann-sich selbst schön redete.
Mein Magen gurrte wie eine Taube, er merkte es nicht . Er war zu sehr mit dem Setzen pointierter Worte befaßt und es hatte ihn in den Bann gezogen wie ein Mahlstrom. Meine Augen wurden schmal und ich blinzelte gegen das Morgenlicht in der Hoffnung ,dass es bald dunkel werde und ich erlöst würde von dieser Geschichte eines Menschen, der nicht meine Sprache sprach und auch nicht
mein Leben tangierte.
Weg mit ihm, meine einzigen Gedanken,versenken, vernichten diese braune Hose mitsamt der Gesinnung und dem riesigen Maul ertränken.
Im Rhein ertränken. Dann kann Bella Block den Fall lösen und ich werde mit meinem Freund Steven knobeln ob sie Nachsicht mit mir haben wird. Ich denke ja, Bella Block hat Nachsicht mit so einem
armen Hund wie mir, der Menschen in Braun und in Laut und in Überheblichkeit ohne Nachsicht ertränkt.

Falco lebt III

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 20:51

Und dann war ich Susi

Ich habe noch die Klänge deiner Stimme im Ohr ,als ich ,die Virtuosin, Kammermusik den Kranichen anvertraute. Sie haben wohl den richtigen Weg nie gefunden oder alles nur verzerrt an den Ort der Sehnsucht bringen können. Du wusstest immer ,wann ich aufstand wann ich müde war, wann ich weinte. Wir teilten unser Herz miteinander. Damals, ja damals hatten wir noch eines. Und ich durfte mich laben an deinem unermesslichen Saft darin.
Mein knallrotes Herz war damals schon leise und tuckend und es schrie nach einem Ende. Aber ich wollte es nicht hören. Ich wollte glauben ,was ich las und was ich hörte. Ja ich wolllte glauben.Und ich glaubte. Grausam nun die Worte auf dem weissen Papier. Grausam nun die Stimme im Ohr. Sie wirkt überheblich, sie wirkt gereizt .Ungnädig. Warum bist du ungnädig, nachdem ich mich offenbarte? Weil deine Illusion geplatzt ist ,die du dir in den Kopf gesetzt hattest? Weil du ohne Hirn und ohne Verstand geglaubt hattest an so etwas ,was man Liebe nennt?
Ach Gütiger, es gibt sie nicht. Auch nicht in hundert Jahren. Für mich nicht. Aber mein Geist hatte dich fasziniert, du wolltest trinken vom güldenen Saft. Nicht genug kriegen konntest du von diesem reinen Getränk, das dich nach oben schwimmen liess, mit den andern Enten und mit den Vögeln zwitschern im Takt.
Nun bist du abgetaucht. Ab und zu kommst du nach oben. Wohlweisslich den andern Enten vermittelnd, ja, du kämest schon wieder, mögen sie es mir beim Füttern mitteilen. Mein Geist nährt dich wohl und zum Sonntagsmahl als Nachspeise wäre er günstig, nein zum Geburtstag? Er schmeckt süss wie Honig und verdrängt den bitteren Geschmack in deiner Seele, deinem Hirn, deinem Geist.
Susi war anders. Susi trafst du vor dieser Zeit der Enten und Schwäne. Susi war liebenswürdig, jung und etwas langsam im Geiste. Das schreckte dich ab ,aber sie war zu nett, als dass man sie schlagen konnte ,sie war zu nett, als dass man ihr die Eiskugel verwehrte.Ausserdem vermehrte es die Zahl der gierigen sich verzehrenden in dem Radius ,in dem du dich bewegtest.

Und ich? War ich nun Susi? Ich fühlte mich so. Ich war es nie und ich würde dahingehend nie Susi sein werden, aber es war nun ein bitterer Geschmack in meinem Mund.Deine Liebe schien vergessen, deine Worte, dein Sinn ,dein Fragen dein..ach… Ich bin nicht Susi und Eis mit Chili schmeckte mir auch nicht, auch wenn es unter dem Bananénsplit verborgen liegt. Ich
mag keinen Split, kein Eis und den Namen Susi hatte ich nie gehört.

Wenn du meinen Namen wieder weisst, können wir uns treffen, hinten am Horizont, dort wo die blauen Monde sich lieben.

Ich möchte dann Falco hören.
http://www.youtube.com/watch?v=izACUphokdc

Falco lebt II

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 16:23

Über das Leben

ich geniesse das leben . ich geniesse es, indem ich weiss, dass ich bin und emsig arbeite.nichtdestotrotz habe ich erkannt ,dass wir alle nur eine winzigkeit im makrokosmos darstellen, dahingehend hat mich nietzsches darstellung beeindruckt und beeinflusst in meinem handeln und tun.
wir sind noch viel weniger als die schmeissfliege, die mit pathos durch das zimmer fliegt und meint SIE wäre die welt. wir sind deshalb weniger, weil wir uns wissentlich erheben über die andern, über DAS andere ausserhalb des zeitausschnittes mensch.
das leben und den mykrozeitausschnitt zu geniessen missfällt dann manchmal. ja es macht depressiv,weil man weiss, dass man nichts ist, nichts wird und nichts war. man weiss dass man sich nur mit kleinheiten beschäftigt,um die eigene kleinheit nicht zu spüren…und wenn man so weiterdenkt, dann wird man erschüttert ob des eigenen zustandes ,denn er zerfliesst wie eis in der sommersonne…..
wir dürfen uns auch nicht erheben über die, die wir meinen, sie seien
despektierlich, denn die Würde des menschen ist nicht übertragbar und auch nicht verkäuflich. deshalb gibt es kein oben und es gibt kein unten. die freudsche lehre vom Über-Ich ,das uns bevormundet ,wäre irgendwannmal gegen absurdum ge-fahren, denn
wenn alle gleich sind und wir uns gewahr sind, dass wir nur weniger sind als kleine mit PATHOS fliegende schmeisssfliegen, ja dann gäbe es keine kriege mehr und keinen neid und keine missgunst.
man bräuchte sich nicht mehr anstrengen um BESSER zu sein. das Komperativistische des Seins wäre eliminiert aus den täglichen abläufen.
politisch gesehen wäre es kommunismus pur. aber
haben denn nicht im kommunismus auch die gleichen eine sehnsucht nach dem komperativischen? das heisst ,sie wollen mehr sie wollen weiter- sie wolllen besser sein, als die ameise oder auch der vogel auf des nachbarsecke.
ist nicht die ganze philosophische lehre ad absurdum und an die wand gefahren, wenn wir das menschliche sein wieder gewähren lassen, nämlich den menschen ,der stinknormal ist und gerne den
gartenzwerg des nachbarn hätte….???

 

Falco lebt

A tribute to Falco:

 

http://www.youtube.com/watch?v=D1I26QMI0cA

Falco lebt

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 11:59

ICH ERSÄUFE DICH IN MEINER KOTZE HEUT NACHT

Ich ersäufe dich in meiner Kotze. Ich besäufe dich mit meinem Schmerz. Ich betrinke mich mit deiner Liebe. Ich beseele mich mit meinem Leid. Du betrinkst dich nicht. Du besäufst dich nicht. Du liebst nicht. Du ,du ,du,du,.du. nimms hin den Sinn der nie einer war. Verschenke, den Unsinn der ein Sinn sein sollte. Ich bin eine kleine Ameise und du eine Schmeissfliege, was sonst?.

Wir übersähen uns im grossen foyer. Wir überläsen uns wenn die Brieftauben Briefe brächten, denn wir suchen die grellen,die spannenden die romantischen die überirdischen. Solange die Scheibe zwischen uns war, schmeckte sie nur süss , die Illusion. Du hast die Scheibe runtergekurbelt und du schickst mir Tontauben, ich solle sie erschiessen.

Du liebst das Leben und ich dich vielleicht. Wann immer du gehen möchtest, ich bin bereit. Dein Kosmoneuron fliegt nicht zum Nil, es fliegt zum Windesstern.. Das Kosmoneuron kostet nichts und ist unbezahlbar. Siehst du wie ich glühe, nein, du siehts es nicht, denn ich bin ein Teil des neuen Tages und du achtest nur auf die Sonne.

Ich ersäufe dich in meiner Kotze.Geigenmusik ertönt. Ich ertränke dich in meinem Erbrochenen, auch wenn uns die Nacht bis zum Morgen gehört. Illusionen, Sensationen, Innovationen hast du gesucht und du hast
mir Astern gebracht . Ich verschenkte sie an die Brieftauben und die Ameisen..Ja nimm sie mit ach nimm sie doch mit. Was wollen Sie denn junger Mann? Was wollen Sie? Sie lieben sich selbst und ihr Abbild und wenn Sies im andern sehen, dann glüht ein kurzes Strohfeuer, mehr nicht. Neutral.schmerzneutral Paracetamol.Veronal.Veronal.Veronal. Schnitzler. Die Nacht ist jung.

Falco lebt.

http://de.youtube.com/watch?v=q1KcvxUrfoI

Katzenkaterlos

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 11:21

Die Kätzin

Die Kätzin

 

 

           Die Kätzin

 

Die Kätzin

hat den Kater

verjagt,

die Jungen

in ihre

Höhle

verbannt.

Eingebrannt

das Brandmal

seiner

Pranke

in ihrem

Aug,

ihrer Zung`

ihrer Lieb`.

Nur schlafen,

nur sinnen,

nur nähren

mit

süßer

Muttermilch

die Kinder

einer

Rose

einer

Frucht

einer

Flut.

Abendrot.

Winternacht.

Die Kätzin

leckt

der

Sonne

den Saft.

Es dämmert.

Es dämmert.

 

(AD)

26. Oktober 2009

Mein Chef

Abgelegt unter: Allgemein — angelikademel @ 22:57
taufrisch

taufrisch

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